Was sind Faszien?

Bei Faszien handelt es sich um ein Muskelgebinde des Bindegewebes, welches hauchdünn oder sogar mehrere Millimeter dick sein kann. Es ist ein sogenanntes Weichteil des Körpers. Das Fasziengewebe befindet sich im gesamten Körper und durchzieht diesen spinnennetzartig. Es besteht zum Teil die Annahme, dass es sich bei dem Bindegewebe um ein flächiges Gewebe handelt. In diesem Fall würden auch das Unterhautgewebe und das intramuskuläre Bindegewebe hinzuzählen. Landläufig wird das Fasziengewebe auch einfach als Bindegewebe betitelt. Das Fasziengewebe besteht aus drei Schichten. Dazu gehören die oberflächlichen, die tiefen und die viszeralen Faszien. Das oerflächliche Fasziengewebe schließt an das Unterhautgewebe und die Lederhaut an. Zu finden sind sie vor allem im Nacken sowie über dem Brustbein. Dieses Fasziengewebe ist eine Mischung aus Binde- und Fettgewebe. Es umschließt diverse Organe und kann sowohl Fett als auch Wasser speichern. Zudem bildet es einen Durchgang für Lymphen, Adern und Nervenbahnen. Es ist sozusagen ein Puffer und hat eine dämpfende Funktion. Das tiefere Bindegewebe ist dichter gewachsen. Es bildet sich in und um Knochen, Muskeln, Nerven und Blutgefäße. Es dient unter anderem der Trennung der Muskeln. Viszerales Fasziengewebe ummantelt Organe und bildet eine schützende Membran. Es ist vielfach autonom und übernimmt auch die Steuerung von wichtigen Körperfunktionen wie der Verdauung, der Atmung oder auch der Augenmuskulatur.

Welche Funktion haben Faszien?

Das Fasziengewebe ist zudem dafür verantwortlich, welche Körperhaltung wir haben. Die Muskulatur wird maßgeblich durch das Fasziengewebe definiert, da die Muskeln verstärkt werden und zusätzliche Kräfte mobilisiert werden können. Es tritt ein sogenannter Verstärkereffekt ein. Zudem sind Faszien ein hervorragender Energiespeicher. Nicht so bekannt ist, dass dieses Bindegewebe auch unser größtes Sinnesorgan ist. Dies ist möglich aufgrund der unzähligen Rezeptoren und auch Nervenzellen, die sich im Gewebe befinden.

Das Bindegewebe überzieht sowohl die Organe als auch die Gelenke und die Muskulatur. Entstehen dort Verklebungen, kann dies zu Schmerzen führen und auch den Bewegungsapparat versteifen und einschränken. Die Elastizität nimmt ab. Das Fasziengewebe befindet sich zwischen den Lymphen. Durch Muskelkontraktionen wird der Lymphfluss angeregt.

Durch Verspannungen kann ein Lymphstau entstehen. In Folge dessen können die Fasziennetze verkleben. Verspannungen können aber auch durch eine innere Anspannung entstehen. Dies kann dadurch verursacht werden, dass wir durch Stress eine körperliche Anspannung haben. So wirkt sich auch die Psyche deutlich auf das Fasziengewebe aus. Auch Rückenprobleme können auf Verklebungen des Bindegewebes zurückgehen.

Das Bindegewebe besitzt zudem eine hohe Elastizität. Es ist sehr dehnbar und kann sich den Gewichtsschwankungen anpassen. Dies gilt vor allem für die oberflächlichen Fasziennetze. Es gibt verschiedene Verfahren, um das Fasziengewebe zu verändern, auf dieses einzuwirken und die Probleme und Beschwerden zu behandeln, die sich aufgrund verschiedenster Umstände ergeben können.

Die Massage: Lösung von Verklebungen der Faszien

Methoden, um das Fasziengewebe zu verändern, sind zum Beispiel eine Bindegewebsmassage, Rolfing, Schröpfen oder auch Osteopathie. Dabei wirkt sich das Schröpfen vor allem auf das oberflächliche Bindegewebe aus. Rolfing und Osteopathie werden zur Veränderung der tieferen Faszienschichten genutzt. Auch die Bindegewebsmassage wirkt in den Tiefen des Gewebes.
Ein Faszientraining wirkt sowohl bewegungstherapeutisch als auch sportiv. Es dient der Förderung der Durchblutung und hilft gegen Verspannungen und Verklebungen und sorgt für eine Entspannung des Gewebes. Dabei wird vor allem die Faszienmassage genutzt, bei welcher das kollagene Bindegewebe behandelt wir - mit dem Ziel, die veränderten Gewebefasern zu heilen.

Faszienmassage mit Hilfe einer Faszienrolle

Ein besonders effektives Hilfsmittel sind sogenannte Faszienrollen. Hierbei handelt es sich um eine feste Rolle - meist aus Schaumstoff und zum Teil mit Noppen versehen. Diese Rolle wird manuell angewandt. Es wird zunächst die verklebte Stelle des Körpers lokalisiert. Die gewünschten Zonen des Körpers werden dann mit der Rolle bearbeitet. Dabei kann durch Variation des Drucks eine unterschiedliche Intensität erreicht werden. Grundsätzlich kann die Massage an allen erreichbaren Stellen des Körpers durchgeführt werden. Die Rolle wird auf der Haut hin und her gerollt und löst zuverlässig hartnäckige Verklebungen und Spannungen.

Das Gewebe wird immer weicher, je mehr und je länger man die Rollübungen durchführt. Dies kann je nach Grad der Verklebungen zu Beginn sehr schmerzhaft sein. Die Schmerzen werden aber von Mal zu Mal weniger. Durch das Rollen wird die Durchblutung gefördert. Dadurch transportiert das Blut sowohl Sauerstoff als auch wichtige Nährstoffe in die Muskulatur. In Folge dessen regeneriert sich der Muskel. Die Bindegewebsmassage dient auch zur Vorbeugung von Verletzungen und Schmerzen. Bei der richtigen Durchführung der Anwendung ist zu beachten, dass man die Muskulatur entspannt. Man sollte zudem auf seinen Körper hören und bei zu starkem Schmerz den Druck reduzieren. Weiter sollte auf eine gleichmäßige, ruhige Atmung geachtet werden. Die Dauer der Faszienmassage sollte etwa 10 Minuten dauern. Eine Wiederholung ist alle 2-3 Tage sinnvoll. Wenn eine Stelle besonders schmerzhaft ist, dann sollte diese nicht direkt überrollt werden, sondern nur das Gewebe drum herum. Auch bei der Wahl der Rolle ist zu beachten, dass es verschiedene Härtegrade gibt. Zum Einstieg empfiehlt sich eine weichere Rolle. Mit der Zeit kann der Härtegrad gesteigert werden. Bei der Auswahl der Rollen kann zudem zwischen verschiedenen Formen gewählt werden. Wer einen breiten Rücken hat, der kann zu extralangen Rollen greifen. Bei Problemen mit der Brustwirbelsäule gibt es daneben spezielle Twinbolls oder auch Duoballs, welche entlang der Wirbelsäule bewegt werden.

Die Faszienmassage kann tief innenliegende Verspannungen oder auch sogenannte Triggerpunkte lösen. So kann dies auch gegen eine entwickelte Schutzhaltung wirken und Schieflagen ausgleichen. Ebenso können Gelenkprobleme und Gleichgewichtsstörungen behandelt werden. Eine Behandlung der Faszien ist aber nicht nur eine Behandlungsmethode, sondern auch eine präventive Maßnahme. So kann die Massage auch wirkungsvoll Muskelkater vorbeugen und die Muskulatur auflockern und Entspannung bringen. Die Schmerzen nehmen ab, die Leistungsfähigkeit der Muskulatur nimmt zu und der Bewegungsablauf wird unterstützt. Auch Verletzungen können schneller heilen.

Die Faszienmassage mit der Hand

Eine Faszienmassage kann neben der Anwendung mit der Faszienrolle aber auch durch manuelle Behandlung mit den Händen durchgeführt werden. Dies kann durch Dritte oder den Betroffenen selbst geschehen. Ziel ist es, Verklebungen und Knötchen zu lösen. Dies gelingt durch die gezielte Stimulation des Gewebes. Dies geschieht durch eine knetende, dehnende und schiebende Bewegung der Hände an der entsprechenden Körperpartie. Ist die Verklebung sehr stark, so kann auch ein sogenannter Faszien-Stick zu Hilfe genommen werden. Hierdurch wird der Druck auf den Triggerpunkt verstärkt. Durch das Bearbeiten der Körperpartien lösen sich die Verklebungen und der Lymphfluss wird wieder angeregt. Die entsprechende Stelle des Körpers sollte so lange massiert werden, bis der Schmerz verschwindet. Gegebenenfalls sind einige Wiederholungen nötig.

Wer regelmäßig eine Faszienmassage durchführt, der wird schnell positive Veränderungen bemerken und seinen ganzen Bewegungsapparat geschmeidig halten, für Entspannung sorgen sowie Schmerzen reduzieren und langfristig vorbeugen.

Was ist überhaupt Stress?

Stress ist eigentlich eine sinnvolle Erfindung der Evolution. Er ruft Reaktionen hervor, die notwendig sind, um Herausforderungen besser zu bewältigen. Gesteuert wird der Prozess durch die sogenannten Stresshormone. Sie bewirken, dass wir körperlich und geistig leistungsfähiger werden, dass sich Wahrnehmung und Konzentration verbessern und dass unser Energielevel steigt. Kommt dann auch das Erfolgserlebnis dazu, wirkt sich das positiv auf die Psyche aus. Die Laune, das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden steigen. Es entwickelt sich eine positive Grundstimmung, auch zukünftige Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. Diese Abläufe sind ein Relikt aus einer Zeit, als unsere Vorfahren schwierige Situationen meistern mussten, um sich gegen Feinde zu wehren oder sich Nahrung durch die Jagd zu beschaffen. Solche Aktivitäten waren immer mit körperlichen Anstrengungen verbunden, die auch nach der Erledigung der Aufgabe noch anhielten. Damit war der Abbau der Substanzen, die die Stressreaktion hervorgerufen hatten, in den Ablauf integriert. Das ist heute nicht mehr so. Wir sehen uns permanent Stresssituationen ausgesetzt, ohne den körperlichen Ausgleich zu haben. Eine Stresssituation folgt auf die nächste, bevor die erste abgehandelt ist. Die Folge ist, dass wir uns ständig überfordert fühlen und Angst haben, die nächste Aufgabe nicht oder nur mit der Mobilisation aller Kräfte zu schaffen. Irgendwann funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr, wenn es uns nicht gelingt, einen Ausgleich zu finden. Dann sendet uns der Körper Alarmsignale, die uns mitteilen wollen, dass wir etwas an der Situation ändern sollten.

Disstress

Chronischer Stress kann körperliche und psychische Prozesse in Gang setzen, die nicht nur unangenehm sind, sondern auch krank machen können. Anfänglich stehen oft kleine Veränderungen im emotionalen Bereich wie Gereiztheit und Unzufriedenheit und kognitive Probleme wie Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit im Vordergrund. Allmählich sinkt die Leistungs- und Belastungsfähigkeit, die Gedanken drehen sich immer um das gleiche Problem und der Schlaf wird gestört. Auf der körperlichen Ebene treten Symptome wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Probleme, Reizmagen und Muskelverspannungen mit Kreuz- oder Nackenschmerzen auf. Die Liste möglicher Auswirkungen von Dauerstress ist noch viel länger. Und alles nur, weil wir verlernt haben, nach der Belastung wieder runter zu kommen und die Stresshormone nach der belastenden Situation abzubauen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den hohen Hormonlevel wieder auszugleichen und zu entspannen. Massage kann einen wichtigen Beitrag zur Stressbewältigung leisten.

Was ist Massage eigentlich?

Massage wird definiert als Beeinflussung der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur durch verschiedene mechanische Reize. Bei der klassischen Massagetechnik werden die Strukturen direkt beeinflusst durch Streichen, Reiben, Kneten, Klopfen oder Rollen. Es gibt Massageformen, die große Körperbereiche beeinflussen, und Techniken, die nur auf bestimmte Regionen und auf spezifische Gewebsstrukturen abzielen. Die Ausführung kann mit den bloßen Händen oder mit Hilfsmitteln erfolgen. Die Zielsetzung der Massage kann variieren und zum Beispiel eher auf eine entspannende oder eine stimulierende Massagewirkung abzielen. Öle oder Cremes, die die Haut geschmeidiger machen, können neutral sein oder Wirkstoffe enthalten, die bestimmte Effekte verstärken oder auslösen. Die Stressbewältigung durch Massage ist für viele Menschen eine sinnvolle Möglichkeit, abzuschalten und gelassener zu werden.

Stressbewältigung durch Massage: die Wirkung

Die Beeinflussung der Haut und der anderen Gewebe durch die mechanischen Reize einer Massage kann viele Wirkungen hervorrufen, die helfen, den Stresslevel zu senken. Primär wird die Durchblutung der Haut und der oberflächlichen Gewebs- und Muskelschichten bei einer Massage besser durchblutet. Der Stoffwechsel wird angeregt und Stoffwechselendprodukte werden abgebaut. Die Muskulatur entspannt sich. Parallel wird der beruhigende Teil des vegetativen Nervensystems, der Parasympathikus stimuliert. Das hat eine regulierende Wirkung auf die Verdauung und beruhigt das Herz-Kreiskauf-System, die Atmung, den Blutdruck und die Spannung in den Gefäßwänden. Der Hormonhaushalt wird durch eine Massage harmonisiert.

Wirkungen einer Massage auf Psyche, Geist und Körper

Forscher haben festgestellt, dass durch eine Massage Applikation, Endorphine freigesetzt werden. Diese auch als Glückshormone bekannten Substanzen heben die Stimmung, schaffen gute Laune, beruhigen und senken die Reizbarkeit. Weitere Wirkungen einer Massage im emotionalen, psychischen Bereich können sein:

  • Entspannung
  • Ausgewogenheit und Ausgeglichenheit
  • Geborgenheit
  • Schlafförderung
  • Ängste verringern

Auch die kognitive Leistungsfähigkeit verbessert sich durch eine Massage. Die Konzentrationsfähigkeit steigt, die Vergesslichkeit wird weniger.
Endorphine mindern die Wirksamkeit der Stresshormone Adrenalin und Kortisol. Das macht sich unmittelbar durch eine Senkung des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Schmerzempfindlichkeit bemerkbar. Weitere körperliche Wirkungen:

  • Reduzierung verspannungsbedingter Beschwerden
  • Beruhigung von Magen und Darm
  • Muskelentspannung
  • Reduzierung von Spannungskopfschmerz
  • Bessere Blutzirkulation
  • Aktivierung des Stoffwechsels

Massageanwendungen sind aber keine rein symptomatische Technik. Sie wirken sich auf das gesamte System aus, fördern die Gesundheit und helfen, Krankheiten vorzubeugen. Sie fördern die Leistungsfähigkeit, erhöhen den Energielevel und das Wohlbefinden und damit die Lebensqualität.

Verhaltensregeln bei einer Massage zur Stressbewältigung

Für alle, die von Dauerstress und seinen Folgen geplagt sind, stellen Massageanwendungen ein hervorragendes Mittel dar, um einen Ausgleich vom Alltag zu finden. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, ist es natürlich wichtig, dass die Betroffenen sich die Zeit und Ruhe für eine Massage nehmen und keine weitere Stressveranstaltung daraus machen. Genauso bedeutsam ist auch die Regelmäßigkeit der Massageanwendungen. Einmalige oder nur sporadische Applikationen bringen keinen Erfolg, vor allem, wenn die Stress verursachenden Faktoren weiter fortbestehen. Eine Integration der Massage in den Alltag wäre ideal, weil dadurch langfristig auch eine vegetative Umstimmung erfolgen könnte, die sich positiv auf den Umgang mit stressigen Situationen auswirken würde. Eine Möglichkeit, um diesen Effekt zu gewährleisten, wäre die Buchung eines Abonnements in einer Massagepraxis. Aber es gibt auch Massage Alternativen für zu Hause:

Massagesessel: die Alternative für zu Hause

Wenn Sie zusätzlichen Stress durch immer wiederkehrende Termine in der Massagepraxis vermeiden möchten, ist ein Massagesessel mit verschiedenen Massagefunktionen die ideale Alternative. Sie holen sich damit Ihren privaten Masseur nach Hause und können sich Ihre Sitzungen frei einteilen, so wie es in Ihren Zeitplan passt. So können Sie regelmäßig oder auch zwischendurch, wenn Sie merken, dass Sie eine Entspannungspause brauchen, die wohltuende Wirkung der Massage nutzen. Die Massagesessel sind wahre Alleskönner und wertvolle Begleiter auf dem Weg heraus aus dem Stress und hin zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Schmerzhafte Verspannungen und geistige Erschöpfung gehören damit der Vergangenheit an. Dafür steht nicht nur die klassische Massageanwendung zur Verfügung, sondern weitere Funktionen und Massagetechniken, die sich auch sehr positiv kombinieren lassen.

Spezifische Funktionen und Massagetechniken des Massagesessels

Gua Sha ist eine besondere Massage Methode aus Südost- und Ostasien, die auch in der traditionellen chinesischen Medizin angewandt wird. Dabei wird mit leichtem Druck über die Haut geschabt. Das öffnet die Blutgefäße und regt die Durchblutung massiv an. Diese Massage Anwendung hat sich als optimale Vorbereitung für eine anschließende Akkupressurbehandlung herausgestellt. Beide Methoden ergänzen sich ideal und können entscheidend zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte beitragen.
Ein weiteres Angebot, das der Massagesessel bietet, ist Shiatsu. Das ist eine japanische Technik, bei der einzelne Körperpunkte durch Druck und Rotation stimuliert werden. Dadurch lockert sich die Muskulatur und der Energiefluss wird harmonisiert. Die Folge sind Entspannung, Wohlbefinden und mehr Vitalität.
Bei der Reflexzonenmassage üben auf- und abschwellende Kissen in Kombination mit Rollen einen intermittierenden Druck auf die Reflexzonen des Fußes aus. Das wirkt sich nicht nur entspannend auf die Füße aus. Es stimuliert auch die den Reflexzonen zugeordneten Organe und Körperbereiche und kann damit vielen gesundheitlichen und stressbedingten Problemen entgegenwirken.
Das i-Tüpfelchen zum Schluss. Kombinieren Sie die Massageanwendung mit der tiefenwirksamen Infrarotwärme und erreichen damit ein noch höheres Level an Entspannung, Erholung und Wohlbefinden. Der Massagesessel ist der ideale Ort für Ihre Auszeit und den Abbau der Stresshormone.

Entdecken Sie die große Auswahl unserer Massagesessel und informieren Sie sich über die Stressbewältigung durch Massage. Wir beraten Sie gerne.

Happy Valentine's Day! Oder auf Deutsch: Alles Gute zum Valentinstag an meine Liebsten.

Die Liebe ist wie immer groß – die Ideen für die jährliche Geschenkeinspiration zum Valentinstag eher klein. Entweder wird immer dasselbe verschenkt oder das Falsche oder gar nichts. Weil für manche jeder Tag Valentinstag ist. Oder eben nie. Je nach Verliebtheitsgrad oder Situation.

Genau deshalb gibt es nun 5 wertvolle Geschenketipps für Ihre Liebsten an Valentinstag von uns: Damit Ihr Zuhause voller Harmonie ist.

Geschenketipp 1 zum Valentinstag: ZEIT

Eins der altbewährtesten und wertvollsten Dinge, die man einem Menschen zum Valentinstag schenken kann, ist seine Zeit. Echte Zeit, ohne Medienkonsum, ohne andere Menschen. Die pure Aufmerksamkeit liegt auf die Liebste oder den Liebsten. Man geht auf den anderen und seine Wünsche ein. Hört zu. Schenkt Blickkontakt. Guckt sich den oder die Liebste seit langem mal wieder genauer an. Man macht dem anderen ein ehrlich gemeintes Kompliment und schenkt so dem gegenüber Röte ins Gesicht. Um die gemeinsame Zeit am Valentinstag noch schöner zu nutzen, kann man die Zeit woanders als Zuhause verbringen. Draußen bei einem gemütlichen Spaziergang und anschließend in einem Café, wo man noch nie zusammen war. Eine neue Situation lässt die Liebe auffrischen.

Geschenketipp 2 zum Valentinstag: Eine MASSAGE

Ein sehr persönliches und intimes Geschenk zum Valentinstag ist eine Massage. Eine Massage verbindet, fühlt sich gut an und der Partner kann den Moment völlig genießen. Gönnen Sie dem Partner eine kleine Auszeit am Valentinstag und verwöhnen Sie ihn mit einer entspannenden Massage. Damit die Massage wohltuend und effektiv ist, können Sie sich ein Massageöl besorgen. Auch eine angezündete Duftkerze sowie leise Entspannungsmusik im Hintergrund trägt zu einer Wohlfühlatmosphäre während der Massage bei. Ansonsten brauchen Sie nichts weiteres als Ihre Hände. Seien Sie einfühlsam und fragen Sie öfters nach, ob Sie zu stark oder zu soft massieren und passen Sie die Massageintensität nach den Vorlieben ihres Gegenübers an. Es gibt doch nichts Schöneres, als zweisame Momente am Valentinstag, die verbinden. Und das Beste ist…eine Massage ist kostenlos und sie können ohne weiteres loslegen.

Geschenketipp 3 zum Valentinstag: EIN 3-GÄNGE MENÜ

An Valentinstag seinen Liebsten oder seine Liebste mit einem 3-Gänge Menü überraschen. Seien Sie kreativ und stellen Sie sich selbst der Herausforderung. Angefangen vom Erstellen eines passenden und leckeren Menüs, bis hin zum Einkaufen der Zutaten und das Zubereiten am Abend. Gerne können Sie auch gemeinsam kochen. Das schafft Vertrauen und macht auch noch mehr Spaß. Oder aber Sie verwöhnen Ihren Partner und überraschen ihn mit einem kulinarischen Erlebnis. Eine leichte Creme-Suppe als Vorspeise eignet sich z. B. hervorragend als Einstieg, denn es kommen ja noch zwei Gerichte. Als Hauptspeise können Sie z. B. eine leckere Pasta mit frischen und gesunden Zutaten zubereiten oder Fisch mit einer dazu passenden Beilage. Als Nachspeise dann noch ein Schokoküchlein mit saftigem Kern oder als leichte Variante einen Obstsalat mit Joghurt. Gerne können Sie auch das Lieblingsessen Ihres Partners kochen oder etwas Exotisches, was Sie beide sonst nicht essen würden. Fertig ist ein gelungenes Geschenk zum Valentinstag.

Geschenketipp 4 zum Valentinstag: EIN ENTSPANNUNGSTAG

Schenken Sie doch Ihrem Partner einen Entspannungstag. Füße hochlegen par excellence ist angesagt. Der Partner wird Ihnen das so schnell nicht vergessen. Am Valentinstag werden die Wünsche des Partners abgelesen: Sie beginnen mit einem frischen und ausgewogenen Frühstück. Frisch aufgebackene Brötchen, dazu selbstgemachte Marmelade, frisch gepresster Orangensaft und eine heiße Tasse Kaffee. Und das direkt ans Bett gebracht. An Valentinstag darf ruhig geschlemmt werden. Sie wecken Ihren Partner mit dem Duft der noch warmen Brötchen und dem heißen Kaffee – hierfür bitte den Wecker rechtzeitig stellen, damit Sie genügend Zeit haben, alles vorzubereiten. Dann geht es langsam los. Tasche packen. Und zwar Schwimmsachen, Handtücher, ein Bademantel und Flip-Flops. An Valentinstag geht es nämlich in die Therme. Ein Entspannungstag an der heißen Quelle. Das volle Programm. Erst ein wenig im Whirlpool sitzen und seine Knochen wärmen und danach geht es zum Wellness-Treatment. Hier haben Sie vorab eine Partnermassage gebucht. Anschließend gibt es auch noch eine Gesichtsmaske bei einer Runde heißen Tee. Danach besuchen Sie noch verschiedene Aufgüsse in der Sauna, ob Fichte-Zitrone oder ein Salzpeeling. Sie besuchen alles, was Ihnen gefällt. Am Ende des Entspannungstages am Valentinstag gehen Sie noch eingekuschelt im Bademantel ins Sauna-Restaurant. Dort gibt es das leckerste Gericht der Karte. Ein schöner runder Abschluss des Entspannungstages an Valentinstag.

Geschenketipp 5 zum Valentinstag: EIN MASSAGESESSEL

Ein Massagesessel von Casada ist immer eine gute Idee. An Valentinstag können Sie den Traum Ihres Liebsten verwirklichen. Sie schenken ihm einen Massagesessel. Nicht nur ein Relaxsessel, der gut zum Sitzen ist. Nein, sondern ein richtiges Prachtexemplar. Sieht imposant aus und kann auch noch richtig massieren. Wenn man die Augen schließt und sich komplett entspannt, sogar sein Umfeld vergisst,... dann kann man sich vorstellen, dass einen gerade richtige Hände massieren. Ein Massagesessel ist ein Geschenk, das Herzen höherschlagen lässt. Er sieht so mächtig, luxuriös und so gemütlich aus. Sie werten ihren Ruheraum oder ihr Wohnzimmer mächtig auf. Und auch das Entspannungslevel steigt immens. Das Beste ist, dass ein Massagesessel nicht nur ein Geschenk für Ihren Partner zum Valentinstag ist. Sondern für einen längeren Zeitraum und für die ganze Familie. Außerdem ist ein Massagesessel als Geschenk richtig originell. Ein so leistungsstarkes Luxusmöbelstück bekommt nicht jeder. Man merkt, der Gegenüber hat sich Gedanken gemacht. Will dem Partner etwas Gutes tun. Ihm im Alltag eine kleine Auszeit bzw. einen Ruhepol schenken. Und das geht am besten mit einem Massagesessel aus der Casada Familie. Überzeugen Sie sich selbst und entdecken Sie alle unsere Massagesessel in unserem Massagesessel-Onlineshop.

Viel Spaß beim Verschenken wünscht Ihnen das Casada-Team 😊

Im großen und unendlichen World Wide Web gibt es viele Internetseiten, bei denen die Massagesessel-Testsieger festgelegt werden. Als ich ein paar dieser Seiten durchstöbert habe, schoss mir gleich der Gedanke durch den Kopf, dass diejenigen, die die Massagesesselplatzierung festlegen, nicht die geringste Ahnung von Massagesesseln haben. Zum Beispiel wird auf einer Seite ein Massagesessel auf Platz 1 gesetzt, der wirklich GAR NICHTS kann.

Massagesessel Testsieger ohne tatsächlichem Live Test

Wie kann es sein, dass absolute No- Name Massagesessel überhaupt platziert werden? Massagesessel Testsieger, Modell XY, welcher nur eine auf- und abfahrende Knet- und Klopfmassage hat. Ein Massagesessel ohne Airbagmassage in den Armen, Händen, Waden? Massagesessel ohne 2- oder 3- D Funktion und Modelle, welche technisch nicht Ansatzweise mit den wirklich weltweit bekannten und erfolgreichen Marktführern konkurrieren können. Vom Design ganz zu schweigen. Wenn ich mir diese preisgekrönten Massagesessel Modelle anschaue, sehe ich liebloses, unüberdachtes und vor allem veraltetes Design. Und die Kundenbewertungen eines Massagesessel Testsiegers schauen so aus:

 

oder so:

 

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Massagesessel Testseiten sind reine Provisionsjäger

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Und das wäre doch bei einem so persönlichen Produkt, dem Massagesessel, so wichtig. Wie fühlt er sich denn an? Wie fühlt sich die Massage an? Wie sehr kann ich mit dem Massagesessel entspannen? Doch das wird bei Massagesessel Vergleichsseiten komplett ignoriert, hier geht es nur um Verkaufsprovisionen. Es ist kein Vergleich der Produkte, sondern nur eine Zusammenstellung von Massagesesseln, die beim Kauf über den Link eine Provision für die Massagesessel Testseite hervorbringt.

 

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Massagesessel Vergleichsseiten – Alles nur Fake?

Wie kommt es also zu diesen Massagesessel Test Vergleichen und Bewertungen, bzw. Platzierungen? Das kann ich euch allen sagen: FAKE! Also ist große Vorsicht geboten. Zum Teil sind manche Massagesessel Test Vergleichsseiten zwar anders aufgestellt und designed. Dennoch ist im Impressum das ein und dasselbe Unternehmen. Man kann sich also nicht auf diese Massagesessel Testsieger Seiten verlassen. Wir empfehlen daher immer, dass man sich echte Bewertungen anschauen sollte. Dass man sich telefonisch beraten lassen sollte, wenn man nicht die Möglichkeit hat, ein Produkt auszuprobieren. Vergleicht immer selbst die Funktionen eines Massagesessels, anstatt auf dubiose Internet Massagesessel Testsieger Seiten zu vertrauen.

3 Schritte, um deinen Kopf zu entgiften

Wir machen uns ständig Druck, beruflich sowie auch im Alltag, doch vor allem im Kopf. Sind ständig in Eile, haben unzählige Termine und denken, dass mehr Leistung notwendig ist, um uns noch besser zu fühlen. Wir sind davon überzeugt, alles unter Kontrolle zu haben, vergessen jedoch mal Luft zu holen und uns eine Entspannung zu gönnen. Zudem gehen wir davon aus zu wissen, was unser Körper benötigt. Doch trotzdem gehen wir dem einfach nicht nach. Denn all diese Termine, Verpflichtungen und die ständigen Informationsfluten von den mobilen Endgeräten und Social Media sind ständige Stressauslöser, die uns unsere wohlverdiente Entspannung rauben. Muss das wirklich sein?

Unser Hirn ist 24h im Vollzeitmodus. Es wird überflutet von Gedanken, die jeden Tag hineinströmen, die es positiv sowie auch negativ beeinflussen können. Was helfen kann, um all dem für eine Weile und auf Dauer zu entrinnen: Brain Detox!

Viele können sich mittlerweile etwas unter dem Begriff „Detox“ vorstellen. Um genau zu sein, eine Detox Kur, welche zur regelmäßigen Entgiftung des Körpers dient. Denn laut des Zentrums der Gesundheit, stellt genau so eine Kur eine große Erleichterung für unseren Organismus dar. Aufgrund vieler Gifte, die sich in unserer Luft sowie auch in der Nahrung oder im Wasser befinden, können verbleibende Gifte, die unser Körper nicht selbst ausleiten kann, zu Zellschäden oder auch chronischen Krankheiten führen. Hier beugt eine Detox Kur vor. Die gefährlichen Gifte werden so ausgeleitet und die körpereigenen Entgiftungssysteme unterstützt. Und genau das braucht auch unser Hirn.

Brain Detox. In wenigen Schritten den Kopf zum neuen Jahr freibekommen:

Schritt 1:

Aufschreiben was uns durch den Kopf geht.

Es ist wichtig, sich einmal klar zu machen, was da so alles drin ist. Und es ist völlig egal, was es ist. Wichtig hierbei ist es, sich 1 – 2 Stunden Zeit zu nehmen. Genau wie bei einem Spaziergang durch den Park, können wir das nun für unser Brain Detox in unserem Kopf machen. Unsere Gedanken frei spazieren lassen. Hierbei ist es völlig unwichtig, ob wir eine Einkaufsliste aufschreiben oder gerade ein Eichhörnchen im Kopf haben. Du darfst einfach alles aufschreiben und bewusst bei dir und deinen Gedanken sein. Dafür musst du noch nicht einmal dein Job ignorieren, sondern du darfst dich auch diesen Gedanken widmen, den To Do´s die du auch noch dort zu erledigen hast. Du kannst alles zusammensammeln, egal wie komisch es dir vielleicht zunächst vorkommen mag. Frage dich, was du immer schon mal machen wolltest oder auch wieso du in den vergangenen Nächten wach gelegen hast. In diesem Moment geht es allein um dich und deine Gedanken und diese sind alle wichtig, alles wird jetzt außerhalb deines Hirns gesammelt. Damit du im Kopf frei davon wirst. Auch Pausen sind natürlich erlaubt und die Zeit bestimmst du! Nur lass dir genug davon. Ist es nicht schon viel entspannter, einfach mal alles loszulassen?

Jetzt ist es wichtig die Zeit ein wenig vergehen zu lassen, um dir ein wenig Abstand zu deinen Gedanken zu erlauben. Du kannst nun Prioritäten schaffen, in dem du diese vielleicht kreativ sortierst. All die Aufgaben, die du jetzt vielleicht abgeben kannst oder vielleicht gar nicht mehr machen musst, kannst du genau jetzt loslassen! Wichtig auch hier: Schenke dir Zeit! Denn es ist deine!

Schritt 2:

Negative Gedanken einsammeln.

Oft denken wir, dass unsere To Do´s die eigentlichen Übeltäter für unser Stressempfinden sind. Aber ist das wirklich so? Oder kann es vielmehr daran liegen, dass wir uns ständig selber runtermachen und immer wieder überfordern und nach einem gefühlten Scheitern, negativ davon beeinflusst werden? Nicht nur die Aufgaben sind also wichtig, sondern auch die Gedanken, mit denen wir unser Tun immer wieder bewerten. Häufig ist es uns nicht einmal bewusst. Dieser Schritt, da bin auch ich ehrlich, wird nicht der einfachste. Ein guter Tipp an dieser Stelle: Habe immer ein kleines Notizbuch dabei, in dem du vielleicht auch deine Gedanken vom ersten Schritt eingepflegt hast. Nun lässt du all die Gedanken los, die dich daran hindern, fröhlich und glücklich, selbstbewusst und stark zu sein und schreibst sie ebenfalls hinein. Ein wunderbarer Vergleich lautet wie folgt: „Die Gedanken loszulassen, gleichem dem Ausleeren wie auf einem Komposthaufen. Wenn der Kompost lange genug liegt, wird wieder brauchbare Erde daraus.“

Schritt 3:

Jetzt verdienst du es, von dir selbst belohnt und gelobt zu werden!

Nun kommt das Schönste an die Reihe, denn du darfst dir darüber bewusst werden, wie viel Schönes du erlebst. Denn es gehört ebenfalls zum Entgiften dazu, dass du deine Gedanken mit positiven Dingen füllst. Am Tagesende, kannst du nochmal auf das Vergangene zurückschauen und für eine Weile eine gewisse Entspannung erleben. Schreibe nun all das auf, was du erledigt hast oder was du in Schwung gebracht hast. Wem bist du heute begegnet? Wer hat dir Freude bereitet oder wem hast du eine Freude gemacht? Ist dir ein lächelndes Kind aufgefallen oder worüber musstest du heute schmunzeln?

Bevor du schlafen gehst, sollten deine Gedanken mit positiven Erlebnissen den Tag abschließen können.

Schließe deinen Tag, also mit der Freude ab, die du heute erlebt hast. Neue Studien zeigen nämlich, dass das Gehirn nachts den größten Teil seiner Entgiftung durchführt. Demnach ist es noch vor dem zu Bett gehen eine gute Möglichkeit, sich den Kopf dadurch frei zu schaufeln und sich so entspannt in den Schlaf zu wiegen.

Erholt kannst du dir dann darüber Gedanken machen, ob du mit deinem Brain Detox nicht regelmäßig Entspannung in deinen Alltag bringen möchtest. Du solltest dir jetzt aber keinen Druck aufbauen. Du kannst dir ja auch vornehmen, es einmal monatlich zu machen und dann einfach weitere Tage hinzuzufügen. Wenn du ein paar Wochen dran geblieben bist, wird es zu dir gehören wie dein tägliches Zähneputzen. Dein Kopf wird durch die Brain Detox Kur nicht nur leerer und freier, du wirst dadurch auch noch glücklicher.

Jetzt kannst du dich einfach mal zurückzulehnen und dir deine Entspannung mit deinem Brain Detox, zurückholen.

Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Dr. Caroline Leaf: „Indem du die Richtung deines Geistes kontrollierst, kontrollierst du die Richtung deines Lebens.“

Mit einer wunderbaren Anregung von Mondhuette.de

(Be)Sinnliche Weihnachtszeit

Weihnachten naht – und damit auch eine Zeit voller Vorfreude und Besinnlichkeit. Einerseits erfreut man sich an heimeligen Abenden bei Kerzenschein, und auf der anderen Seite gibt es noch viel zu erledigen und Kälte und Dunkelheit setzen Körper, Geist und Seele zu. Dann ist es an der Zeit für das passende Geschenk.

Eine Massage - Wohltat für Körper und Seele

Die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit bietet viele Gelegenheiten, Körper und Seele endlich einmal wieder richtig zu entspannen. Wenn es draußen knackig kalt ist, und die Schneeflocken vor dem Fenster fallen, dann ist es eine wahre Freude, es sich Zuhause so richtig schön gemütlich zu machen und sich etwas Wellness zu gönnen. Gerade im Winter, wenn wir täglich in dicke Kleidungsschichten verpackt sind, Luft und Sonne auf unserer Haut fehlen, und vielleicht auch noch die trockene Heizungsluft unserer Haut zu schaffen macht, kann es eine besondere Wohltat sein, sich massieren zu lassen. Dabei verwöhnt ein schönes Öl die Haut und die von der Kälte und vom vorweihnachtlichen Stress verspannten Muskeln freuen sich ebenfalls.

Eine Massage ist eine wahre Wohltat für Körper, Geist und Seele. Nicht nur Muskeln und Gewebe werden so richtig verwöhnt, auch der Geist und die Seele profitieren davon. Gedanken, die uns belasten, können durch die Entspannung in den Hintergrund rücken, und sich sogar auflösen. Und wenn wir uns berühren lassen, dann berührt dies auch unsere Seele und unser Herz. Emotionen, die sich im Laufe der Zeit aufgestaut haben, bekommen endlich Raum, und vor allem zum Fest der Liebe ist dies eine gute Gelegenheit, die Gefühle endlich einmal wieder frei fließen zu lassen.

Und, jemanden zu berühren, kann auch ein besonderes Geschenk sein. Denn kaum ein Präsent bringt wohl eine solche persönliche Innigkeit mit, wie eine Berührung. Was es dabei zu beachten gibt, und welche Tipps dabei helfen, dass dabei alles perfekt wird, erfahren Sie nun hier:

1. Die richtige Atmosphäre während einer Massage

Damit dieses besondere Geschenk zur Weihnachtszeit auch wirklich ein Erfolg wird, sind einige Faktoren zu beachten. Da es sich bei dieser Form der Berührung um eine intime und individuelle Angelegenheit handelt, ist es daher auch besonders wichtig, die richtigen Vorbereitungen zu treffen. Die Atmosphäre in der diese besondere Massage stattfindet, trägt sehr viel zu ihrem Gelingen bei. Wichtig ist natürlich, dass ausreichend Zeit eingeplant wird, damit die Entspannung einen angemessenen Raum findet und kein Stress aufkommt. Mindestens eine Stunde sollte eingeplant werden, in der weder Besucher noch Anrufer stören. Ruhe und eine angenehme, übersichtliche Umgebung sind ebenfalls eine gute Voraussetzung. Leise Musik kann die Atmosphäre mitgestalten, sollte jedoch nicht zu aufdringlich sein. Es sei denn, der zu massierende Mensch hat ein Faible für laute Musik und kann sich dabei auch entspannen. Unterstützend können Raumdüfte dafür sorgen, dass währenddessen auch die Nase verwöhnt wird. Wussten Sie übrigens, dass der Geruchssinn direkt mit dem Gehirn verbunden ist und Emotionen über Gerüche angesprochen werden können?

2. Die richtige Massage Methode auswählen

Es gibt viele verschiedene Arten des Massierens. Rückenmassage, Beinmassage, Fußreflexzonenmassage, Kopfmassage, Handmassage und natürlich auch die Ganzkörpermassage. Welche letztendlich die Richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich kann jede dieser Massageformen auch von Menschen ausgeübt werden, die wenig bis keine Vorkenntnisse haben. Mit etwas Interesse und Geschick lässt sich trotzdem schon viel bewirken. Denn letztendlich geht es immer um Berührungen und Zärtlichkeit - und dazu ist jeder Mensch in der Lage.
Natürlich kommt es auch darauf an, wer massiert werden soll. Jemandem, der einem nahesteht, bietet man sicher auch gerne eine Rücken-, oder Ganzkörpermassage an. Dagegen sind eine Kopf-, Fuß- oder Handmassage für alle Personengruppen geeignet. Sie sind unkompliziert in der Vorbereitung und Durchführung, in ihrer Wirkung aber enorm positiv. Im Stress der Weihnachtsvorbereitung kann eine kurze Kopfmassage Wunder wirken. Innerhalb von wenigen Minuten können sich Verspannungen lösen, und Entspannung macht sich breit.
Welche Form Sie letztendlich auswählen, hängt auch davon ab, welche individuellen Probleme der Beschenkte hat. Viele Menschen freuen sich beispielsweise auch darüber, wenn Rücken, Schultern und Nacken massiert werden, denn hier sammeln sich oft belastende und schmerzhafte Verspannungen an, die dann zu vielen Problemen führen. Mit dieser Massageform liegt man daher meistens richtig.

3. Massage Bedürfnisse erkennen

Damit alles gut gelingt, ist es wichtig, sich auf den Anderen einzustellen. Ein kurzes Gespräch vorher kann helfen, einen Schwerpunkt zu finden, der gerade körperlich bearbeitet werden möchte. Vielleicht sind das die Kopfschmerzen, die seit dem Morgen plötzlich da waren, oder der vom langen Sitzen völlig verspannte untere Rücken. Möglicherweise zeigen sich auch emotionale Themen oder Sorgen, die gerade belasten. Dann kann eine Nackenmassage etwas Last von den Schultern nehmen, oder eine Fußreflexzonenmassage vitalisiert den ganzen Organismus.
Zu Beginn geht es darum, sich auf den Körper des anderen einzustimmen. Mit den Händen zu erspüren, wo es schmerzt und drückt, und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel Druck noch angenehm ist. Auch währenddessen kann es angenehm sein, immer wieder nachzufragen und aufmerksam auf mögliche Reaktionen zu werden. Auch die Frage ob es im Raum noch warm genug ist, sollte nicht vergessen werden. Denn in der Entspannung und Ruhe kann schnell Müdigkeit aufkommen, die manchmal mit leichtem Frieren verbunden sein kann.

4. Eine individuelle Massage tut gut

Möglicherweise verändert sich auch während des Massierens etwas am Körpergefühl, oder Verspannungen verlagern sich an einen anderen Ort. Dann ist es schön, wenn man flexibel reagieren kann, und individuell genau da massiert, wo es gebraucht wird. Das individuelle Eingehen ist grundsätzlich ein guter Tipp wenn es um entspannende Berührungen geht. Sich in den anderen einzufühlen und einzulassen ist eine wichtige Voraussetzung.

5. Der richtige Griff bei einer Massage - Gewusst wie

Für die Durchführung kann auf verschiedene Techniken zurückgegriffen werden. Massage Anfängern bieten sich vor allem Bewegungen wie das Streichen, Drücken, Kneten und Zupfen an. Alle diese Berührungen und Methoden können nach etwas Übung relativ risikolos durchgeführt werden, wenn man die Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt, die weiter unten aufgeführt werden. Zu Beginn kann leichtes Streichen auf den gewählten Körperzonen gewählt werden. Dies regt die Durchblutung an und erwärmt die Bereiche. Eine ähnliche, jedoch etwas stärkere Wirkung hat das Zupfen. Drücken und Kneten werden vor allem an Stellen angewendet, an denen sich tiefer liegende Verspannungen befinden. Als Anfänger sollte man hier jedoch vorsichtig sein und nicht allzu tief und feste arbeiten.

Für eine Fußreflexzonenmassage kann es sinnvoll sein, sich Literatur über die jeweiligen Reflexzonen auf der Fußsohle zu beschaffen, nach denen dann massiert werden kann. So kann auf ganz spezielle Bereiche des Körpers über die Fußmassage eingewirkt werden.

6. Verletzungen bei einer Massage vorbeugen

Um Verletzungen und Schmerzen zu vermeiden, ist es wichtig, einige Faktoren zu beachten. Niemals darf direkt auf der Wirbelsäule oder unmittelbar daneben massiert werden. Auch am Nacken und im Halsbereich dürfen von Anfängern nur leichte Massagegriffe angewandt werden. Und auf Anwendungen im Bauchbereich sollte man grundsätzlich verzichten. Generell gilt: Wenn derjenige, der massiert wird, Schmerzen hat, oder die Berührungen als unangenehm empfindet, gilt dieses Gefühl und man muss die Griffe und die Intensität anpassen oder gegebenenfalls abbrechen.

7. Massage zum Fest - Oder das ganze Jahr über?

Wer diese Tipps und Tricks berücksichtigt, hat beste Chancen, eines der wohltuendsten und persönlichsten Geschenke überhaupt zu verschenken. Und zum Schluss folgt nun noch ein wichtiger Tipp, der häufig vergessen wird. Nach dem Motto einmal ist keinmal könnten Sie darüber nachdenken, sich dieses Vergnügen nicht nur zum Fest zu gönnen, sondern die Massage zu einem Bestandteil ihrer täglichen Routine zu machen. Denn ihre nachhaltige Wirkung verspricht langfristige positive Folgen für Körper, Geist und Seele. Vorsicht, Glücksgefahr!
In diesem Sinne wünschen wir Frohe Weihnachten mit der Massage zum Fest.

Erwartungsvolle Gesichter am Nikolaustag

Voller Erwartung springen die Kinder am Nikolaustag aus ihren Betten. Dieses Mal gibt es auf dem Weg zur Tür keine Stolpergefahren, denn es wurde aufgeräumt. Könnte ja sein, dass der Nikolaus noch einen Blick ins Zimmer wirft. Und wer da nicht vernünftig aufgeräumt hat, könnte ja vielleicht zu wenig in seinem Schuh finden. Zumindest drohen die Eltern gerne damit. Doch wie jedes Jahr, sind die Schuhe ordentlich geputzt und prall gefüllt. Egal ob aufgeräumt oder nicht, ob artig oder unartig.

Der kreative Nikolaus

Der Nikolaus wird in dieser modernen Zeit immer einfallsreicher und legt den Kids nicht nur Süßes in die Schuhe. Nein, es wird richtig zelebriert und der weißbärtige Mann mit der Lebensmittelschwangerschaft wird immer großzügiger. Mittlerweile bekommen die Kids nicht nur Süßigkeiten, sondern auch Spielzeug.

Der Nikolaustag macht Eltern zu Geschichtenerzählern

Schon Tage vorher stalken uns die Kleinen und fragen gefühlt tausend Mal am Tag, wann denn der Nikolaus endlich kommt. Und wehe wir antworten nur kurz und knapp. Nein. Wir müssen ihnen ausführlich erklären, wieso es noch so lange dauert. Wir werden zu kreativen Geschichtenerzählern. Wenn wir all die ausgedachten Möglichkeiten seiner Abenteuer auf dem Weg zu uns aufschreiben und zu Büchern binden würden, wären wir erfolgreicher als die Autorin von Harry Potter (nichts für ungut, du bist auch toll).

Der Nikolaus war da!

Dann ist es endlich soweit. Die Kinder öffnen das Tor zum Glück und bekommen den Adrenalinkick ihres kurzen Lebens. Der Nikolaus war da! Die Augen und der Mund weit aufgerissen. Dann kommt ein schriller, ca. 30 sekündiger Schrei, welcher unseren gesamten Gehörgang durchbohrt. Fast taub und benommen versuchen wir unser Gleichgewicht nicht zu verlieren und versuchen uns irgendwo festzuhalten, um nicht zu fallen. Gleichzeitig müssen wir den Schein wahren und den Kindern durch ein gespieltes Lächeln signalisieren, dass alles okay ist und dass wir uns genauso freuen wie sie. Ein tolles Erlebnis. Nichts geht über strahlende Kinder, die sich früh morgens Süßigkeiten in den Bauch knallen. Das breite, mit Schokolade verzierte Grinsen. Irgendwie schön.

Konsum im Überfluss zur Weihnachtszeit und am Nikolaustag

Den eigentlichen Sinn des Nikolaus werde ich jetzt nicht genauer aufschreiben. In der jetzigen Zeit interessiert es sowieso niemanden. Vorsicht…! Mein Zynismus kommt langsam durch. Bitte anschnallen, es wird ruckelig. Es ist die Wahrheit. Weihnachten, Nikolaus, Ostern. Für uns sind es einfach nur noch Tage geworden, an denen wir Geld ausgeben müssen. Wir werden regelrecht dazu genötigt. Man kann zur Vorweihnachts-, Nikolaus-, Weihnachts- oder Osterzeit nicht einkaufen gehen, ohne dass man von allen Seiten von saisonalen Konsumgütern penetrant angesprungen wird. Konsum im Überfluss. Im Kindergarten oder in der Schule ist es schon Standard, dass man sich erzählt, was man alles bekommen hat. Und wehe du hast nicht so viel wie die anderen. Aber so ist das heute. Ein Messen, ein Konkurrenzkampf.

Kunst, Mathematik und andere Fächer lernen unsere Kinder schon in der Schule. Nächstenliebe, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen müssen wir Eltern lehren. Und gerade zur Weihnachtszeit sollten wir uns alle in Erinnerung rufen, worum es beim 6. Dezember, dem Nikolaustag geht:

Und zwar um die gemeinsame Zeit mit der Familie, sich gern zu haben, gütig zu sein und Unterstützung an Hilfebedürftige und Arme zu widmen. Danke, für diese Moral, lieber Nikolaus.

Die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung im Alltag zu finden ist nicht immer leicht. Dabei ist sie aber beispielsweise für einen gesunden Blutdruck und für das allgemeine Wohlbefinden ausschlaggebend. Neben der benötigten Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag, ist das Abschalten und Entspannen ein wirkliches Körperverlangen.

Sich wie ein Verrückter beim Fitness im Studio auszupowern und dann sofort von einem Termin zum anderen zu hetzen, um schließlich Abends völlig ausgebrannt auf dem Sofa zu liegen, bringt Körper und Geist nicht in Balance.

 

Sauna oder Yoga, um nach dem Fitness Training zu entspannen

Welche Möglichkeiten gibt es denn nun, Entspannung und Fitness unter einen Hut zu bekommen? Es gibt viele Arten direkt im Fitnessstudio die ersehnte Entspannung zu erlangen. Dazu zählen, unter anderem ein ausgiebiger Saunagang nach dem Muskeltraining,   oder die Teilnahme an einem Yoga Kurs. Nicht jede Methode eignet sich für jeden gleich gut. Hier gilt es, die richtige für einen selbst zu finden.

 

Besonderes Fitness Training sorgt für Entspannung

Die Briten haben ein Trend-Workout das sich Mindful Cardio nennt ins Leben gerufen. Das Studio Equinox in Kensington setzt während den Kursen dabei nicht auf laute Beats und im Training  geht es mehr um die psychische Fitness. Beruhigende Musik, Atem- und Konzentrationsübungen mit Mattentraining begleiten das Fitness Training und sorgen für Entspannung.

 

Stress und innerer Schweinehund erschweren die ganzheitliche Entspannung

Enormer Stress, egal ob im Job oder in der Familie, zu wenig Zeit für Freunde oder das Privatleben, lassen einfach keine ganzheitliche Entspannung mehr zu. Und dann ist da noch die Sache mit dem inneren  Schweinehund, der das Sofa zum perfekten Entspannungsparadies werden lässt.

 

Kleine Fitnessübungen in den Alltag einbauen

Körperliche Fitness, findet aber nicht zwingend nur im Fitnessstudio statt. Es gibt prima Möglichkeiten kleine aber feine Fitness Übungen in den Tag einzubauen. Beispielsweise bekommt man einen Knack Po durch Treppensteigen. Genauso kann man den Winkearm beim Spaziergang mit dem Hund vorbeugen, indem man dabei die Arme anspannt, bewusst nach hinten bewegt und entspannt wieder zurückschwingen lässt.

 

Geheimtipp Badewanne für mehr Fitness und Entspannung in einem

Mein ultimativer Tipp für Fitness und Entspannung ist Gymnastik in der Badewanne!

Für viele von uns ist die Badewanne der Ort um zu Entspannen. Neben der körperlichen Hygiene kann man auch noch etwas für seine Fitness tun. Mit einigen Übungen aus dem Aqua Fitness, wird Euer Badezimmer ohne großen Aufwand zum Mini Fitnessstudio. Sanfte Gymnastik stärkt die Muskeln, steigert das allgemeine Wohlbefinden und sorgt für Entspannung. Damit die Muskeln schön locker sind, sollte das Badewasser eine angenehme Temperatur haben und schon kann’s losgehen!

 

Gib dir Zeit, um herauszufinden, welche Fitness und Entspannung gut für dich ist

Im Grunde könnte man unzählige Weisheiten runterschreiben wie was richtig ist und was gut für Fitness und Entspannung sein kann. Das Internet spuckt massenhaft Links, Anleitungen und Dokumente dazu aus. Freunde und Kollegen haben auch so ihre Tricks und Tipps. Aber wenn wir uns mal paar Minuten Zeit nehmen, auf unseren Körper hören und unserer Seele Zeit geben werden wir sehr schnell selber wissen was uns entspannt und welche Fitness gut für uns ist.

Volkskrankheit Rückenschmerzen

Hierzulande sind Rückenschmerzen eine Volkskrankheit. Fast jeder dritte Erwachsene leidet in Deutschland unter Rückenbeschwerden. Fehlhaltungen, häufiges Sitzen am PC und körperlich anstrengende Arbeit lassen unseren Rücken schmerzen. Daher wird die Frage, was man vorbeugend oder gegen Rückenschmerzen tun kann, immer bedeutender: Ein Massagestuhl kann Ihnen helfen, Ihre Schmerzen zu lindern und vorbeugend den Rücken zu stärken. Doch ist ein Massagestuhl für Zuhause die Lösung?

Rückenschmerzen mit einem Massagestuhl bekämpfen

Anstatt sich selbst zu helfen, z. B. mit Wärme oder Sport, sollte man sich zusätzlich mit einer professionellen und effektiven Methode helfen lassen. Der Massagestuhl kann auf schonende Art und Weise die Rückenschmerzen lindern. Bei einer regelmäßigen Anwendung des Massagestuhls, werden die Gelenke und Muskeln gelockert, Verspannungen und Knoten gelöst sowie die innere Ausgeglichenheit gefördert. Auch bei Schmerzen aufgrund von Muskelkater kann der Massagestuhl durch die wärmende Massage eine schnellere Verbesserung der Mobilität erzielen. Ein Massagestuhl hilft Ihnen ohne große Anstrengung, sich Zeit für sich selbst und Ihre inneren Bedürfnisse zu nehmen. Die innere Ruhe durch die Nutzung des Massagestuhls hilft Ihnen dabei, eine angespannte Haltung im Alltag zu vermeiden, welche ein Auslöser für Nackenschmerzen sein kann.

Möglicher Langzeiterfolg: Massagestuhl kann Verspannungen lösen

Ein professioneller Massagestuhl ist so konzipiert, dass er echte massierende Hände nachahmt. Dies macht die Massageanwendung im Massagestuhl besonders angenehm und effektiv. Dank des eingebauten Vibrationsmechanismus im Massagestuhl und der rotierenden Massagerollen, können verhärtete Stellen und Verspannungen sanft gelöst werden. Die regelmäßige Anwendung des Massagestuhls, ca. 20 Minuten 2-3x pro Woche, kann ein besseres Körpergefühl, eine Verbesserung der Schmerzintensität und zu mehr Beweglichkeit führen.

Die Funktionen eines Massagestuhls

Die unterschiedlichsten Funktionen eines Massagestuhls, wie z. B. die zuschaltbare Luftdruckmassage (auch Airbagmassage genannt), die Shiatsu-Massage, die Fußreflexzonenmassage, die Zero-Gravity-Funktion (eine waagerechte Liegeposition) oder die wählbare Intensitätseinstellung uvm. lassen den Massagestuhl auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Vorlieben anpassen. Je nach Bedarf oder Lebenssituation ist der Massagestuhl ein treuer Begleiter und lässt Sie bei den unterschiedlichsten Beschwerden nicht im Stich.

Die Kombination beim Massagestuhl aus Massage, Wärme und Vibration ist das Erfolgsgeheimnis für mehr Entspannung im Alltag und ein gesünderes Auftreten.

* Vorsicht ist jedoch bei noch ungeklärten Schmerzen oder bei der Diagnose Bandscheibenvorfall geboten. Hier sollte man sich vor der Benutzung eines Massagestuhls den Rat eines Arztes einholen. Ansonsten läuft man Gefahr, die Schmerzen zu verschlimmern.

Gerne können Sie sich auf unserer Website all unsere Massagesessel ansehen.

Bei Fragen rund um das Thema Massagestuhl sind wir gerne für Sie da: +49 (0) 5254 / 93098 - 0 oder per Mail an info@casada.com

Hier sind ein Paar Punkte, die Ihre Kaufentscheidung einer Massageauflage erleichtern können:

Massageauflage mit Heizfunktion

Hat die Massageauflage eine Heizfunktion? Eine angenehme Wärme während der Massage kann dabei helfen, die Muskulatur besser zu lockern. Die wohltuende Massagestimulation wirkt dank der zuschaltbaren Wärmefunktion doppelt und bringt den Effekt bis in Ihre Knochen. Zur kalten Jahreszeit kann die Massagematte auch als aufwärmender Ruhepol in Ihrem Zuhause dienen.

Massageauflage sollte flexibel einsetzbar sein

Ist die Massageauflage mobil einsetzbar? Ob als Beifahrer im Auto, im Büro, Zuhause oder im Urlaub. Mit einer mobilen Massageauflage können Sie bestimmen, wann und wo Sie entspannen möchten. Dazu sollte die Massageauflage auch leicht zu verstauen sein und nicht viel Platz einnehmen.

Massageauflagen Händler mit gutem Service

Schauen Sie sich Bewertungen von Käufern über die Qualität und den Service im Netz an. Es gibt viele schwarze Schafe, die einen schlechten bis gar keinen Kundenservice bieten. Vertrauen Sie auf echte Meinungen, oder fragen Sie bei Familie und Freunden nach. Vielleicht kann Ihnen jemand Bekanntes eine Massageauflage empfehlen.

Massageauflage aus Kunstleder

Wählen Sie lieber Kunstleder, statt Stoff. Kunstleder ist weitaus pflegeleichter und nicht so empfindlich wie ein Stoffbezug. Kunstleder nutzt sich auch nicht so schnell ab wie Echtleder. Durch die ständige auf- und ab Bewegung der Massagerollen entstehen bei Echtleder Massageauflagen oftmals sehr schnell Abnutzungsspuren oder sogar Löcher.

Funktionen der Massageauflage

Wie weit fahren die Massagerollen hoch oder runter? Erreichen die Massageköpfe den Nacken- und Lendenwirbelbereich? Ist die Bedienung der Massageauflage benutzerfreundlich oder ist das Bedienteil zu kompliziert und unübersichtlich?

Die Intensität spielt bei Massageauflagen auch eine wichtige Rolle. Ist die Massage zu schwach, erfüllt sie nicht ihren Zweck. Aber auch eine zu starke Massage schadet Ihrem Rücken eher, als ihm zur Entspannung zu verhelfen. Eine individuelle Regelung der Massageintensität wäre hier ideal.